the indescribable fountain of life

Autor: Wurli (Seite 1 von 5)

Bluescreen beim Scannen mit Silverfast 9 via Firewire

Irgendwann im Sommer 2024 gab es wohl Updates für Windows 10 und die Silverfast-Scansoftware 9, die dazu führten, dass es beim Scannen mit meinem Nikon Filmscanner Super CoolScan 9000 ED zum „Einfrieren“ des PCs und nach ca. 10 Sekunden zu einem Bluescreen mit der Meldung „DPC Watchdog Violation“ kam. Das Problem trat tatsächlich nachvollziehbar verzögert auf: Der erste Scan eines Bildes lief noch problemlos durch, beim zweiten kam es zu kurzen Unterbrechungen, während denen der Scanner stehenblieb, und beim dritten Bild war dann Schluss.

Der Silverfast-Support konnte nicht weiterhelfen, da auch der Ereignisanzeige keinerlei detailliertere Informationen zu entnehmen waren. Auch die „DPC Watchdog Violation“ stand ohne weitere Infos am Schirm. Der einzige Tipp – eine andere Firewire-Karte einbauen.

Erstaunlicherweise hatte aber die schon recht alte, originale Nikon-Scansoftware keinerlei Probleme – weder beim Scannen von großen noch von kleinen Bildern, auch nicht im Batch-Modus. Aber eigentlich hatte ich ja die Silverfast Software gekauft und wollte auch alle ihre Features nutzen.

Kurz vor dem Entschluss, eine neue Firewire-Karte einzubauen, gab ich ChatGPT noch eine Chance, den Fehler zu analysieren. Und siehe da – die Antwort lautete: Installiere die Microsoft-Legacy-Treiber für die Firewire-Karte.

Ein Download-Link war auch gleich gefunden, und nach der Installation des älteren Treibers und einem Neustart des PCs läuft der Scanner wieder problemlos, wie auch schon Jahre zuvor!

Für den Computer konnte keine Verbindung mit einer anderen Konsolensitzung auf dem Remotecomputer hergestellt werden, da bereits eine Konsolensitzung aktiv ist.

Ein typischer Idiotenfehler, der mich mindestens eine Stunde lang auf der falschen Seite (nämlich auf dem Remote-PC, auf den ich zugreifen wollte) hat suchen lassen.

Der Grund war einfach der, dass ich meinem lokalen PC aus irgendeinem Grund zusätzlich zur eigentlichen IPv4-Adresse auch noch die Adresse des Remote-PCs hinzugefügt hatte. Somit wollte der Remote Desktop Client auf sich selbst zugreifen – und quittierte diesen Versuch mit dieser wenig hilfreichen Fehlermeldung.

Windows-Rosskur

immer wieder wichtig:

Get-AppXPackage | Foreach {Add-AppxPackage -DisableDevelopmentMode -Register “$($_.InstallLocation)\AppXManifest.xml
DISM.exe /Online /Cleanup-image /Scanhealth
DISM.exe /Online /Cleanup-image /Restorehealth
sfc /scannow

tp-link ER605 Router unter OpenWrt ohne NAT betreiben

Nachdem mein langgedienter Ubiquiti ER-X nach einem Firmware-Update nicht mehr zum Leben erwachte, bestellte ich kurzerhand einen tp-link ER605 beim großen A. Dieser war lagernd und sollte am nächsten Tag eintreffen.

Nach der Installation und zahlreichen nicht funktionierenden Konfigurationsversuchen sowie Recherchen im Netz stellte sich dann aber heraus, dass der ER605 nur mit NAT zu betreiben ist, was im Fall meiner etwas speziellen Internet-Konfiguration (Magenta bzw. T-Mobile Kabelmodem) nicht funktioniert: Hier muss am Kabelmodem zwingend ein Router hängen, der via DHCP seine Adresse bezieht – sonst klappt der Zugang nicht. Hat man aber – so wie ich – zusätzliche fixe IP-Adressen für Server etc., so kann man erst einem dahinter geschalteten Firewall-Router die eigenen fixen Adressen zuordnen und diese auch nutzen.

Nachdem ich schon aufgeben wollte und bei einem misslungenem Reset-Versuch auch noch den neuen tp-link Router „gebricked“ hatte, stolperte ich dann doch noch über eine Anleitung, wie man den ER605 via Direktanschluss (!) eines Netzwerkkabels an einen PC erneut mit Firmware versorgen kann – nicht so wie beim Ubiquiti nur via seriellem Terminal und TFTP:

  • Man ändert die IP-Adresse des PCs auf 192.168.0.20
    (oder ähnlich, nur nicht .10)
  • Man drückt und hält die Reset-Taste und steckt den Router an.
  • Wartet, bis der Port, an dem das Netzwerkkabel angesteckt ist, leuchtet.
  • Lässt die Reset-Taste los.
  • Startet einen Browser und verbindet sich mit der Adresse 192.168.0.10
  • Eine Web-Oberfläche mit der Option zum Upload der Firmware erscheint.
  • Flashen, warten, Router bootet – und ist wieder auf Werkszustand.

Erstes Problem behoben, aber immer noch ein Router „mit ohne“ NAT…. 😉

Zum Glück gibt es mittlerweile OpenWrt auch für den tp-link ER605

Die Installation ist allerdings etwas tricky – zuerst das individuelle Root-Passwort für den ER605 berechnen, via SSH den root-Zugang aktivieren, einen alternativen Bootloader installieren und dann das OpenWrt-Betriebssystem raufladen. Dank der ausführlichen online-Anleitungen hat das alles aber auf Anhieb funktioniert – super!

Bootloader-Anleitung und Passwortgenerator:
https://github.com/chill1Penguin/er605v2_openwrt_install/?tab=readme-ov-file

https://chill1penguin.github.io/er605v2_openwrt_install/er605rootpw.html

OpenWrt runterladen und flashen:
https://downloads.openwrt.org/releases/23.05.0/targets/ramips/mt7621/openwrt-23.05.0-ramips-mt7621-tplink_er605-v2-squashfs-sysupgrade.bin

Nach dem erstmaligen Login die IP-Adressen konfigurieren (WAN bleibt auf DHCP) und den Port mit dem Kabel zur Firewall nicht in der Konfiguration am internen Switch zugeordnet lassen (Standardeinstellung von OpenWrt), sondern explizit an einen LAN Port konfigurieren.
Dann noch unnötige Services wie DHCP-Server und Firewall dekativieren, den Router neu starten und – er routet einfach. Ohne wenn und aber.

Sicherheitshalber habe ich dann noch den SSH-Zugang am WAN-Port deaktiviert und (mittels SSH-Zugang über den LAN-Port) die Webkonfigurationsoberfläche überhaupt deaktiviert – die kann man ja jederzeit wieder via SSH aktivieren:
/etc/init.d/uhttpd disable
/etc/init.d/uhttpd stop

Die Performance vom ER605 ist voll OK, ich erziele jetzt mit meinem 300/30 MBit-Zugang Downloadraten von 30 – 45 MByte/Sekunde.

ESXI-Absturz durch defekten Boot-USB-Stick (Entwurf)

ESXI meldet Problem beim Zugriff auf den Boot-Stick

Neustart – bleibt beim Beginn des Bootvorgangs hängen

Einbau einer Boot-SSD

SSD wird nicht erkannt (liegt vermutlich an der PCIe-Riser-Card), Wechsel der Steckplätze

SSD wird erkannt – Neuinstallation ESXI von CD

Booten von SSD klappt jetzt

Rettungsversuch des USB-Sticks im PC, um an die Konfigurationsdaten zu kommen, misslingt – USB-Laufwerk nicht lesbar (obwohl FAT-Partition)

Reparatur der USB-Stick-Daten in Linux-Umgebung auch nicht möglich, allerdings lässt sich die Konfigurationsdatei „state.tgz“ von der Bootbank-Partition (war bei mir die 5. Partition) sichern

Übertragung der Konfigurationsdatei „“state.tgz“ auf den frisch installierten ESXI in ein tmp-Verzeichnis, lokales Entpacken der „local.tgz“ und Überschreiben der Konfigurationsdaten mit der Sicherung:
# cd /tmp
# tar -xvzf state.tgz

cd /
# mv local.tgz local.tgz.old
# cp /tmp/local.tgz .

# tar -xzvf local.tgz

Damit werden die Konfigurationsdateien überschrieben!
Nun noch mit auto-backup.sh den /bootbank/state.tgz auf den aktuellen Stand bringen, danach
Neustart
und das System ist wieder voll funktionsfähig!

Absturz Photoshop CC2023

Version 24.0.1 vom Dezember 2022

Nach einem der letzten Photoshop- und/oder Windows-Updates kam es bei mehreren Standardaktionen in Photoshop (Ebenen maskieren, Dateien exportieren) zu unerklärlichen Abstürzen ohne jeglichen Hinweis auf einen Fehler. Es gab weder in den Logdateien Hinweise noch automatische Sicherungsdateien, da üblicherweise nach einem Absturz beim nächsten Programmstart automatisch geladen werden.

Zuerst vermutete ich ein Konfigurationsproblem, hatte ich doch erst unlängst ein neues Domänenprofil auf meinem PC erstellt und alles Adobe-Einstellungen vom alten in das neue Profil kopiert. Das konnte aber nicht die Ursache sein, funktionierten doch alle anderen Programme problemlos.

Dann vermutete ich ein Problem mit Auslagerungsdateien etc., aber auch daran lag´s nicht.

Bei der Kontrolle der laufenden Tasks im Taskmanager fiel mir allerdings auf, dass im Photoshop-Kontext mehrere Instanzen vom „Microsoft Edge WebView2“ liefen. Weshalb das?

Eine Suche im Netz ergab, dass ich mit meinem unerklärlichen Absturzproblem nicht alleine war. Auf meinem PC könnte könnte die Ursache allerdings zusätzlich darin liegen, dass ich – um das lästige Öffnen von Microsoft-Weblinks im Edge-Browser zu verhindern – das Tool „MSEdge Redirect“ benutze (nähere Infos hier).

Die in der Adobe-Community gefundene Lösung für das Problem ist allerdings sehr einfach und ich musste auch nicht den MSEdge-Redirector deinstallieren:

Die Eingabeaufforderung als Administrator starten und das Kommando
ren „C:\Program files\Common Files\Adobe\Microsoft“ Microsoft-old
eingeben (der neue Name kann beliebig gewählt werden).

Dadurch wird der Zugriff von Photoshop auf den EdgeWebView-Ordner verhindert und seitdem gibt´s auch keinen Absturz mehr.

Hoffentlich bleibt´s auch so – zumindest bis zum nächsten Photoshop-Update!

Windows 10: Explorer-Absturz bei Login nach Hardwaretausch

Jüngst habe ich von einem Lenovo-Notebook ein Image gezogen und dieses auf ein HP-Notebook geklont. Nach dem ersten Start mit der kompletten Hardwareerkennung und aktuellen Updates, der problemlos und unauffällig funktionierte, gab es beim nächsten Login nur mehr einen schwarzen Bildschirm. Taskmanager konnte man aufrufen, und über das „Ausführen“-Menü auch beliebige Programme anstandslos starten.
Nur den Explorer nicht.
Nach einigen Versuchen in die falsche Richtung (Festplattencheck, Check der Systemdateien, Neustart mit niedriger Auflösung) sah ich mir das Ereignisprotokoll an – der Fehler war dann schnell gefunden:
Die Datei „LenovoBatteryGaugePackage.dll“ verursachte nachvollziehbar einen Absturz des Explorers. Weshalb die Datei nach wie vor am System vorhanden war, obwohl ich alle Lenovo Treiber- und Packages deinstalliert hatte, bleibt ein Rätsel.

Nach dem Entfernen aller Lenovo-Ordner, in denen die LenovoBatteryGaugePackage.dll gefunden wurde, funktioniert das System nun reibungslos.

Glocknertour Mai 2022

Aufwärmrunde zur IOT Iron-Butt-Challenge 2022
mit Hannes, Silvia und Peter

703 km | 11932 hm | Fahrzeit 8:30 | 82,7 km/h
Glocknertour Mai 2022

Univention-Upgrade-Error

ncdu (Terminal-Tool für die Speicherplatzverwaltung):

mkdir /boot/tmp
cd /boot/tmp
wget https://updates.software-univention.de/4.3/unmaintained/4.3-0/amd64/ncdu_1.12-1+b1_amd64.deb
dpkg-deb -x ncdu_1.12-1+b1_amd64.deb .
The system can not be updated to UCS 5.0 due to the following reasons: 
python_ucr_template_compatibility: The following UCR templates are not 
compatible with Python 3: 
/etc/univention/templates/files/usr/share/univention-web/js/umc/hooks/appliance.json

Lösung:

sudo wget https://raw.githubusercontent.com/univention/univention-corporate-server/5.0-0/base/univention-app-appliance/conffiles/usr/share/univention-web/js/umc/hooks/appliance.json -O /etc/univention/templates/files/usr/share/univention-web/js/umc/hooks/appliance.json

Nockalm extrem – auf der Jagd nach Kurven & Kehren

Heute (23.9.) ist das optimale Wetter für eine ausgedehnte Kurvenfahrer-Tour angesagt, also kurzfristig Urlaub genommen und die wichtigsten Utensilien eingepackt. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch einmal die Scenic-Navigation mit einer in kurviger.de geplanten und von dort direkt in meinen Scenic-Account übertragene Route testen. Und die Alpine Motosafe Gehörschutz-Ohrstöpsel möchten auch einmal ausprobiert werden. Also stopfe ich mir die Stöpsel in die Ohren und fahre los, nachdem die Strahlen der Morgensonne ein wenig zu wärmen begonnen haben, Hui, auf der Fahrt Richtung Pack ist es noch schön huschi…

bei Mösel

Die Ohrstöpsel drücken ein wenig, weil das Zapferl zum Rausnehmen gegen meine JBL-Helmlautsprecher drückt. Sonst ist das Gefühl ein wenig….wattig. Nachdem mich die Scenic-Navigation ständig umleiten will, halte ich an und schaue mr die Settings durch – ha, man muss im Menüpunkt “Navigieren und Tracken” von “Geh zurück” auf “Neuberechnen” umschalten. Seltsame Grundeinstellung… Jetzt scheint die Navigation halbwegs gut zu klappen, allerdings nerven die ständigen Ansagen im Headset, auch den “Piepton vor Anweisung” und den “Routen Neuberechnungston” kann man getrost ausschalten.
Nach der erfrischenden Fahrt über´s Klippitztörl halte ich an, um die Motosafe Gehörschutzstöpsel rauszunehmen – der Druck auf die Ohren wurde mir zu unangenehm. Ich muss wohl die Handling-Zapferl ein wenig kürzen, denn die Wirkung (sprich Geräuschdämmung) der Stöpsel ist phänomenal! Und – die Verständlichkeit von Sprache/Musik leidet nicht sonderlich. Erst nach dem Entfernen merke ich, wie laut die Windgeräusche (verursacht durch mein niedriges Sport-Winschild) jetzt sind, volle Empfehlung also für diese kleinen Akustikhelfer.

Ausblick vom Hochrindl auf Kärnten


Über die Navigation mit Scenic kann ich leider nichts so Gutes berichten, immer wieder muss ich auf “nächsten Wegpunkt überspringen” klicken, und nachdem mich die App im Gurktal Richtung Flattnitz abzweigen lassen will, wird mir klar: Die Reihenfolge der Wegpunkte ist irgendwie durcheinandergekommen, der 1. Kurviger-Wegpunkt wäre nämlich die Nockalmstraße, Flattnitz kommt erst als numero 6. Also wieder nix mit einer einfachen Navigation direkt aus kurviger.de heraus! Zudem macht auch Scenic den gleichen lästigen Fehler wie Garmin, eine Kehre oder Spitzkehre OHNE Wechsel auf eine andere Straße (bzw. Straßenbezeichnung) als “Abzweigung” anzukündigen!

Turrach


Weiter also über Hochrindl (nix los), Nockalmstraße (viel los, zahlreiche deutsche Kennzeichen gesichtet), Bundschuh/Thomatal (herrlich, überhaupt nix los), Turrach (auf der Nordseite frischer, extrem griffiger Asphalt, geil!), Turracher Höhe (wollen die dort alles verbauen? Extrem viel los, zahlreiche Großbauprojekte, wähhh!), nocheinmal Hochrindl (die Aussicht über halb Kärnten bis nach Slowenien ist einfach traumhaft), Glödnitz-Metniz (eine meiner absoluten Lieblingsstrecken, zwischen den beiden Orten bin ich alleine auf der Straße!), bis nach – halt, eigentlich könnte ich ja noch St. Lamprecht und das Gaberl mitnehmen.
Kurz Navi (Garmin) umprogrammieren, aha – Abzweigung nach Ingolsthal, ist nicht weit entfernt. Wundert mich nur, dass danach eine Abzweigung auf eine “unbefestigte Straße” angezeigt wird…egal…Adventure-Bike! Tatsächlich entpuppt sich der kürzeste Weg nach St. Lamprecht als Schotterstraße mit einigen engen Kehren, dafür ist die Gegend hier oben traumhaft und der nördlich der Landesgrenze liegende Naturpark Grebenzen als wunderschönes Wander- und Mountainbikejuwel.

Nachdem ich in solchen Gegenden niemals am Gashahn drehe, werde ich auch von einigen Wanderern und Radlern nicht als störend empfunden und gegrüßt. Wäre schön, wenn das alle Bikerkollegen ähnlich handhaben würden!

Weiter geht´s nach Judenburg (im Innenstadtverkehr dort muss man mehr aufpassen als auf der kurvigsten Landstraße, Blinken tut sowieso keiner mehr), über´s Gaberl (auch sehr wenig los) und dann – einem inneren Gefühl folgend – über Bärnbach, Geistthal, Stübing Richtung Semriach. Schon hier werden mir Live-Verkehrsdaten via Garmin-App geliefert – Verzögerung 25 Minuten? Wie kann das sein? Da fällt mir ein – Business-Marathon in Graz, Sperre der Glacisstraße. Also fahre ich weiter meinen Super-Schleichweg über Steingraben, Stattegg, Rosenhain und komme ohne gröbere Verzögerungen in die stadtauswärts KOMPLETT verstopfte Heinrichstraße und kann mich wieder einmal nur wundern.

Kalkleiten, Blick auf das Grazer Feld


Wundern, wie man als Verkehrs- und Veranstaltungsplaner in der Zeit des Schulanfangs, der Euroskills, des europaweiten Auto-Frei-Tags und der gleichzeitigen Sperre von Münzgrabenstraße (super Baustellenplanung!) und B67/Flughafenstraße mehrstunden- oder tageweise Veranstaltungen (Sperre vom Opernring für den Autofrei-Tag, Sperre der Glacisstraße für den Business-Marathon!) zulassen kann, die zum kompletten Erliegen des innerstädtischen Verkehrs führen. Es ist ja nicht so, dass nicht nur die Öffis nimmer weiterkommen, auch die Rettung hat da schon Probleme…
Hut ab, vielleicht schenkt jemand mal dem Team einen großen Wandkalender und ein bißchen Hausverstand!

« Ältere Beiträge

© 2026 brett.at by Wurli

Theme von Anders NorénHoch ↑